Sandspiel

Das Sandspiel als therapeutische Methode wurde von der englischen Kinderärztin Margaret Lowenfeld begründet und hat durch die Weiterentwicklung von Dora Kalff auf der Grundlage der analytischen Psychologie Carl Gustav Jungs weltweite Verbreitung und Anerkennung gefunden. Auch östliche Traditionen der Achtsamkeit sind in die Methode eingeflossen.

Kinder und Erwachsene gestalten mit Hilfe von Sand, Wasser, kleinen Figuren und Gegenständen aus allen Lebensbereichen ein Bild. Dabei bekommen tiefe seelische Prozesse eine sichtbare Form.

Im freien und geschützten Raum der therapeutischen Beziehung kann die Gestaltung von Sandbildern die Achtsamkeit im Hier und Jetzt fördern, zur Entdeckung von inneren Ressourcen führen, die Konfrontation mit konflikthaften Inhalten ermöglichen, in Bewegung bringen was erstarrt ist.

Sandspiel schafft eine Brücke zwischen Bewusstem und Unbewusstem, zwischen Körper und Geist. Kopf, Herz und Hand sind gleichermaßen beteiligt. So kann zum Ausdruck kommen, wofür es bisher keine Sprache gab.

P5100010-b

Zu meinem sandspieltherapeutischen Netzwerk gehören:

  • Deutsche Gesellschaft für Sandspieltherapie (DDSG)
  • Schweizerische Gesellschaft für Sandspieltherapie (SGSST)
  • Französische Gesellschaft zur Lehre und Forschung der Sandspieltherapie (AFJS)
  • Catherine Farzat
  • Varity Gavin

 

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s