Das Sandspiel in der Gestalttherapie mit Kindern und Erwachsenen

Abschlussarbeit im Rahmen der Ausbildung zum Psychotherapeuten, Wien 2008

Das therapeutische Sandspiel wurde von Margaret Lowenfeld begründet und hat durch Dora Kalff, einer Mitarbeiterin von C. G. Jung, weite Verbreitung und Anerkennung gefunden. Sie stellte fest, dass das Gestalten von Sandbildern der gestaltenden Person Kontakt zum Unbewussten verschafft und vorsprachliche Erfahrungen mitzuteilen vermag. Dadurch würden die heilenden und regenerativen Kräfte des Unbewussten aktiviert und blockierte Energien gelöst.
Es hat sich gezeigt, dass das Formen von Bildern im Sand nicht nur hilfreich ist, um einen Ausdruck zu finden für Verzweiflung, Verlust oder Trauma. Es unterstützt auch die Reorganisation von inneren Energien, hilft Zerbrochenes neu zu verbinden und Wunden zu heilen.
Inzwischen hat die Methode Eingang in verschiedene Therapieschulen gefunden und sowohl in der Arbeit mit Kindern als auch mit Erwachsenen einen hohen Stellenwert erlangt. Die Abschlussarbeit beschreibt die Elemente des therapeutischen Sandspiels, zeichnet die historische Entwicklung der Methode nach und streicht das Besondere im Vergleich mit anderen therapeutischen Methoden heraus. Fallbeispiele und Literaturhinweise schließen die Arbeit ab.

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